Vereinsausflüge

19./20. September 2015: Ausflug in den Schwarzwald und den Rheinfall Unser diesjähriger Ausflug ging in den Südschwarzwald und in die Schweiz zum Rheinfall. Um 6 Uhr ging es in Kürn los und in Wutzlhofen stiegen unser Freunde vom Ehrenpatenverein zu, die heuer mit 16 Mitfahrern sehr stark vertreten waren. Unsere Hinfahrt ging über Nürnberg Heilbronn, Stuttgart zu unserem Ziel. Gegen 8.30 Uhr kehrten wir zu einem reichhaltigen Frühstückbuffet mit Weißwürsten und Wiener in Herrieden ein. Obwohl uns eine doch ziemlich lange Reise bevor stand, kamen wir locker wie geplant um 13.30 Uhr ans erste Ziel. Wir besichtigten am Steppacher Hof eine Straußenfarm, wo uns der Inhaber bei einer Führung über die Langbeiner informierte - "war sehr interessant" hörte man aus den Reihen der Besucher. Nach der Führung stärkten wir uns mit Happen vom Strauß. Um 16 Uhr kamen wir bei unserem Hotel in einem Ortsteil von Blumberg an. Nach dem Zimmerbezug hatten alle die Möglichkeit auf eigene Faust etwas zu unternehmen, was aber die meisten als Rast nutzten. Den Abend verbrachten wir im Hotel bei Abendessen und unser Willi Kerscher hielt uns mit seiner Quetschen in Stimmung. Am zweiten Tag fuhren wir nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet nach Schaffhausen in die Schweiz. Dort stiegen wir in den Rheinfall-Express ein, fuhren durch die schöne Altstadt und weiter zum Rheinfall, dem größten Wasserfall Europas. Jeder konnte dieses Naturschauspiel erleben wie er wollte bis es gegen 13 Uhr mit dem Rheinfall-Express wieder zurück nach Schaffhausen ging. Unsere Reise führte uns weiter über dem Bodensee Richtung Heimat. Eine Einkehr zum Abendessen in den rustikalen Räumen des Landgasthofes Rockermeier in Unterpindhart rundete unseren zweitägigen Ausflug ab.

Vereinsausflug am 16./17. September 2017

Das Zillertal war heuer unser Ausflugsziel. Samstag früh um 6 Uhr starteten wir unsere Busfahrt ab Kürn. Nachdem unsere Freunde von unserem Ehrenpatenverein Hubertus Wutzlhofen, wieder mit einer starken Beteiligung, zustiegen, ging es auf die Autobahn Richtung Süden. Erstes Ziel war das Bräustüberl am Tegernsee, wo wir zu einem Weißwurstfrühstück einkehrten. Weiter ging es über den Achensee und Zillertal bis Mayrhofen. Das Bienenhäusl an der Talstation der Ahornbahn war hier unser Ziel. Eine „kulinarische Überraschung“ war angesagt. Zillertaler Schmankerl wie original Zillertaler Krapfen und Tuxer Nudeln wurden uns aufgetischt. Diese heimischen Spezialitäten waren vielen unserer Ausflügler unbekannt, trotzdem wurde kräftig probiert. Für die Meisten waren diese Graukasgerichte eine positive Überraschung, einige aber meinten dass sie künftig doch lieber beim „fleischigen“ bleiben. Unser Aufenthalt in dieser herrlichen Ambiente war kurzweilig. Schnell verging die Zeit und wir mussten weiter zu unserem Hotel „Forelle“ in Vorderlanersbach im Tuxertal. Nach dem Einchecken und einer kurzen Ruhepause ging es zum Abendprogramm zur 1800 m hoch gelegenen Grieralm, die wir mit Großraumtaxis erreichten. Der Hüttenabend mit Musik und deftigen Abendessen war zünftig, so dass die Zeit viel zu schnell verging und wir kurz vor Mitternacht wieder mit den Taxis ins Tal zu unserem Hotel kutschiert wurden. Für die Meisten ging jetzt ein langer Tag zu Ende, aber einige zog es noch auf einen Absacker zum „DJ Mox“ in die urige Kasermandl-Bar ganz in der Nähe.
Am zweiten Tag verließen wir nach einem guten Frühstück wieder das Tuxertal Richtung Mayrhofen. Einen kurzen Halt machten wir noch in Finkenberg und besichtigten die Teufelsbrücke, die in einer schwindelerregender Höhe über eine Schlucht führt. 16 unserer Ausflügler machten sich zu Fuß auf den Weg nach Mayrhofen, der Rest steuerte das Ziel mit dem Bus an. Dann konnte jeder Mayrhofen auf eigene Faust erkunden. Ein Schnapserl am Bergladen, mitten in Mayrhofen, durfte nicht fehlen, bevor wir uns von Mayrhofen wieder verabschieden mussten. Es ging dann Zillertalauswärts nach Kramsach zum lustigen Museumsfriedhof, wo wir uns mit den Sprüchen an den Grabkreuzen amüsierten. Das rustikale Wirtshaus Rohrerhof in Kramsach, am Museum der Tiroler Bauernhöfe gelegen, war unser letztes Ziel. Mit einem guten Abendessen gestärkt traten wir um 19 Uhr die Heimreise an, so dass wir kurz vor 22.30 Uhr wieder Kürn erreicht hatten. Auch wenn das Wetter nicht immer so mitspielte, wie wir es gewollt hätten, wurde dieser Zweitagesausflug in die Kategorie „sche war`s wieder“ eingestuft, so dass sich Einige gleich wieder fürs nächste Jahr anmeldeten – mit dem Hinweis „egal wo`s hingeht i bin wieder dabei“.